Jugendflamme und Jugend-Nachtmarsch in Hunden

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Hunden, mo :  Ganz im Zeichen der Jugendfeuerwehren stand der vergangene Samstag in den Binnenmarschdörfern Hunden, Mover und Fahrenholz. Am Nachmittag trafen sich die Jugendwehren der Samtgemeinde Elbmarsch zunächst zur Abnahme deralt Jugendflamme 1, dem ersten Teil einer mehrstufigen Leitungsprüfung für die Mitglieder der Jugendfeuerwehren. Rund um das Hundener Feuerwehrhaus prüften die Ausbilder an insgesamt sieben Stationen das feuerwehrtechnische Wissen und das sportliche Können ihrer Nachwuchsbrandschützer. Am Ende bestanden alle teilnehmenden Kids die Prüfung, zwei Jugendliche aus Bütlingen und Oldershausen sogar mit der maximal erreichbaren Punktzahl. Weiter ging es anschließend nach Einbruch der Dämmerung mit dem traditionellen Nachtmarsch der Elbmarsch-Jugendwehren, der die Gruppen diesmal durch die nebelverhangene Binnenmarsch führte.

Aus Anlaß des 40-jährigen Bestehens der örtlichen Jugendfeuerwehr hatten sich die Hundener Feuerwehrleute einen Rundkurs mit sieben unterschiedlichen Aufgaben ausgedacht, die von den jugendlichen Nachtschwärmern zu finden und zu lösen waren. Nach gut zweistündigem Marsch waren alle Teilnehmer wieder wohlbehalten zum Hundener Feuerwehrhaus zurückgekehrt und freuten sich auf die vorbereiteten Stärkungen mit Würstchen, Pommes und warmem Kakao. Viel Freude gab es dann auch bei der anschliessenden Siegerehrung, bei der Samtgemeindejugendwart Lothar Plieschke die einzelnen Platzierungen verkündete :  Mit 54 Punkten erreichte die Jugendfeuerwehr Tespe den ersten Platz, gefolgt von den Gruppen aus Marschacht (47 Punkte) und Hunden (46 Punkte). Mit leeren Händen fuhr jedoch keine der Gruppen nach Hause :alt  Alle Jugendwehren erhielten einen üppigen Geschenkkorb, gespendet vom Famila-Warenhaus Geesthacht sowie ein gerahmtes Foto ihrer eigenen Gruppe von der gastgebenden Hundener Wehr. Besonders stolz waren die frischgebackenen Träger der Jugendflamme 1, als ihnen Samtgemeindebürgermeister Rolf Roth und die anwesenden Feuerwehrführungskräfte dann die entsprechenden Abzeichen ansteckten.