JHV 2012 - FF Drage
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- Kategorie: sonstige Berichte
- Veröffentlicht am Sonntag, 05 Februar 2012 15:12
- Geschrieben von Lutz Wreide
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Drage, lw: Kurzfristig ist nicht mit Ersatz des Drager Feuerwehrbootes zu rechnen. Dennoch bleibt die Ersatzbeschaffung ein Thema auf der Tagesordnung der zuständigen Gremien. Das versicherte
Gemeindebrandmeister Frank Hupertz auf der jüngst abgehaltenen Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Drage. Das derzeit in Drage stationierte Feuerwehrboot zählt zu dem ältesten noch im Dienst befindlichen „Feuerwehroldtimern“ im Landkreis Harburg und war bereits bei der Sturmflut 1962 im Einsatz. Für den Einsatz auf der Elbe ist das Boot jedoch nur noch bedingt geeignet. Mehrfach hatte die Feuerwehr Drage zu Gunsten dringender Fahrzeugbeschaffungen zurückgesteckt. Jetzt hofft die Wehrführung in Drage in den kommenden Jahren das dringend benötigte Mehrzweckboot erhalten zu können.
Mit acht Einsätzen gestaltete sich das Jahr eher ruhig für die Drager Brandschützer. Das machte Ortsbrandmeister Rolf Ahrens-Wiegel in seinem Jahresbericht deutlich. Die Wehr rückte dabei zu einem Brandeinsatz, sechs Hilfeleistungen und einem sonstigen Einsatz aus. Zwei Hilfeleistungseinsätze waren dabei auf der Elbe zu absolvieren. Einer der Einsatzschwerpunkte der 33 aktiven Feuerwehrleute in Drage. Mit elf Mitgliedern in der Jugendabteilung und 12 Alterskameraden zählt die Wehr insgesamt 55 Mitglieder. Hierzu kommen 21 Kinder in der Kinderfeuerwehr die sich, unter der Führung von Manuela zu Jeddeloh, immer größerer Beliebtheit erfreut und derzeit sogar eine Warteliste führt.
Erfolgreich verlief auch das vergangene Lampionfest der Wehr, das wieder eine große Besucherschar nach Drage zog.
Verdiente Ehrungen gab es dann aus der Hand des stellvertretenden Kreisbrandmeister Kai Wichmann. Wichmann ehrte Horst Matthies und Herbert Behr für 40 Jahre Mitgliedschaft und Katrin Wreide und Peter Weselmann für 25 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr. Gemeindebrandmeister Frank Hupertz konnte schließlich Thomas Weichert (Löschmeister), Ulf Stoffregen (1. Hauptfeuerwehrmann), Hendrik Schwertfeger (Oberfeuerwehrmann), sowie Fridjof Lüth (Feuerwehrmann) befördern.






