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Elbmarsch, lw:  Nach einem nahen Blitzschlag kommt es zu einer kurzfristigen Überspannung in einem chemieverarbeitenden Betrieb in Marschacht. Sicherheitseinrichtungen lösen sofort eine Notabschaltung aus. Nachfolgend kommt es in einem Heizkessel zu einer Verpuffung und der dadurch entstandene, dichte Rauch wird durch ungünstigen Wind in einen Bereich verweht, der durch Brandmelder überwacht werden. Die Folge ist ein Feuerwehreinsatz mit mehreren Wehren. Feuerwehren aus Marschacht, Rönne, Tespe, Bütlingen und Scharmbeck eilen auf das Firmengelände. Da beim Eintreffen der Feuerwehr noch dichter Qualm zu sehen war, wurde zunächst auch ein bestätigtes Feuer an die Leitstelle gemeldet. Dies konnte aber schnell korrigiert werden, nachdem die erste Erkundung abgeschlossen wurde. Die Feuerwehren konnten nach einer halben Stunde wieder einrücken.

Nicht jedoch die Feuerwehr Oldershausen, die zeitgleich bereits alle Hände voll zu tun hatten. Nach sinnflutartigen Regenfällen standen weite Teile des Ortes unter Wasser. Zahlreiche Keller liefen voll und Straßen wurden überschwemmt. Die Feuerwehr Oldershausen war über Stunden mit den Arbeiten zu tun. Unterstützt wurden sie zeitweise von der Feuerwehr Hunden.

Auch in Schwinde rückte die Feuerwehr zu einem unwetterbedingten Einsatz aus. Auch hier drohte Regenwasser in ein Haus zu laufen.